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Über

„gib jedem tag die chance, der schönste deines lebens zu werden.

- (mark twain

 

Nicht jedem ist ein langes Leben bestimmt.

Unser Leben ist zeitlich begrenzt, wir müssen versuchen jeden Tag zu genießen und das Beste daraus zu machen. Geben wir ihm die Chance, der Schönste in unserem Leben zu werden. 

 

Alter: 29
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
- dachte ich immer das liebe nicht weh tun kann
- das die wolken vom kraftwerk kommen :-)

Wenn ich mal groß bin...:
- will ich einfach leben

In der Woche...:
- erfahren wir jeden tag mehr von diesem leben
- machen wir fehler und erfahrungen.
- bekommen wir liebe und werden verletzt
- sind wir eine woche naeher an der rente :-)

Ich wünsche mir...:
- das alles bald besser wird

Ich glaube...:
- noch ein wenig an das gute im menschen
- das der weg des lebens geschrieben ist
- das vieles schicksal ist

Ich liebe...:
- meine familie
- schokolade

Man erkennt mich an...:
der art wie ich bin. was ich denke sage ich (manchmal ohne denken) gerade heraus. wer es nicht akzeptiert, braucht mich nicht akzeptieren

Ich grüße...:
alle die die liebe zum schreiben entdeckt haben :-)

Traeume sind da...:
- um nicht ganz zu verzweifeln



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Blog

Der Abschied?!

Die Situation zwischen meiner Schwester und meiner Mama hat sich leider nicht gebessert. Sie reden kaum und selbst die Osterhasen wurden durch Boten an den Mann gebracht. Letzten Freitag war ich mit ihr in der Stadt und da bekam ich die Nachricht, dass ich wieder Tante werde. Eigentlich sollte ich mich freuen, aber ich kann es nicht.Wenn Mama erfährt dass sie von ihm jetzt ein Kind bekommt, ist wohl die letzte Chance auf eine Versöhnung dahin. Das heißt ich werde mich entscheiden müssen, wen ich von beiden auf meiner Hochzeit tanzen lasse. Mama oder meine Schwester. Diese Frage stresst mich jetzt schon so sehr, dass ich nicht mal mehr Bock habe den Menschen den ich so sehr liebe zu meinem Mann zu nehmen. Oder wir verzichten einfach auf eine Feier. Ich hätte nie im Leben gedacht dass ich mal zwischen zwei Menschen stehe die ich gleich liebe. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Mann in der Lage ist eine ganze Familie zu zerbrechen. Er wird jetzt dann mit 55 Jahren zum ersten Mal Vater. Das heißt dass Kind wird ziemlich sicher nicht viel mit ihm erleben. Ich denke nicht dass ein 65 Jahre alter Mann in der Lage ist mit dem Kind rum zu tollen und Erlebnisse zu prägen. Schafft er jetzt bei ihrer Tochter ja auch nicht. Ich selber würde mich gerne freuen, doch es wird die Ketten des Schweigens weiter festigen. Und ich habe Angst dass meine kleine Nichte den kürzeren ziehen wird. Schließlich ist sie ja nicht sein Kind sondern nur mit gebracht. Ich hoffe sie erleidet nicht noch mehr Schaden als sie es eh schon hat, seit sie nach der Trennung von Mama und Papa nur von A nach B gereicht wird. Ich kenne keine andere 4 Jährige die schon so oft mit ihrem kleinen pinken Koffer hin und her gereist ist.

stan1987 am 3.4.16 08:49, kommentieren

Schwester

Geliebte Schwester, ich schreibe dir, da wir seit über einem Jahr kaum noch Kontakt haben. Meine Zeilen enthalten keine Wut. Alles hat mit der Trennung von deinem Ehemann angefangen. Du warst nicht mehr glücklich in deiner Beziehung, in deinem Leben. Und so hast du entschieden, den Ballast abzuwerfen und von vorne anzufangen. Dein neuer Partner ist gleich in deine Wohnung gezogen. Nun lebt ihr in seinem Haus. Der kleine Zwerg durfte mit und hat nun sein eigenes neues Reich. Der Papa kommt jedes Wochenende. Mal ganz, mal nur Sonntags.Ich habe meine Schwester verloren. Unsere gemeinsame Kindheit war nicht immer rosig. Die typischen Streitereien - Geschwister eben. Mit der Pubertät kam die Reife und dann eine schöne Zeit. Wir wussten alles voneinander, vom Job, über Freunde bis hin zu den Männern. Wir unternahmen vieles zusammen und ich war stolz. Stolz eine Schwester wie dich zu haben.Heute lebe ich alleine. Ohne dich an meiner Seite. Ich muss dir so viel erzählen. Was mich bewegt, was mich quält und was mich glücklich macht. Doch du hörst mir nicht zu. Ich denke oft an dich. Wenn ich dich online sehr, hoffe ich dass du mir schreibst. Meine Worte sind zu lange ins Leere gelaufen. Es waren Versuche etwas zu bekommen, was lange nicht mehr ist. Wie oft frage ich mich ob du wirklich glücklich bist. Ich meine so richtig. Ohne mich. Die Tante fragt oft nach dir. Will wissen wie es dir geht. Ich kann keine Antworten geben. Ich weiß es nicht. Ich fühle mich leer, allein gelassen. Manchmal frage ich mich, ob du auf meine Hochzeit kommen würdest? Ob du mein Kind genauso lieben würdest, wie ich den Zwerg liebe? Ob ich noch einen Platz in deinem Herzen habe? Ich laufe weg von diesen Fragen, ich fühle die Antwort. Mich gibt es nicht mehr in deinem Leben. Du hast mit deiner Schwester abgeschlossen. Ich werde dich still weiter lieben und werde für dich da sein. Auch wenn du mich nicht braucht. Deine Schwester

stan1987 am 24.11.15 20:13, kommentieren

mich bewegt so viel

Wahnsinn wie lange mein letzter Blogeintrag her ist...dabei bewegt mich so viel.

Meine Familie befindet sich seit einem Jahr in einem Frostzustand. Durch die Trennung meiner Schwester von ihrem Mann und der Tatsache dass sie mit einem 24 Jahre älteren sofort etwas neues eingegangen ist, hat viel kaputt gemacht. Wenn sie in der Ehe nicht mehr glücklich war ist dass das eine, aber es kann nicht sein dass sie sich so von einem Mann blenden lässt. In meinen Augen ist er nichts anders als ein Player, der gerade wohl selber in einer Krise steckt und zur falschen Zeit am falschen Ort war. Sie sind mittlerweile in das Haus gezogen, dass er noch mit seiner damaligen Frau geplant und gebaut hat. Wie hart muss es wohl für sie sein. 

Wir haben unsere Tochter und ich vor allem meine Schwester dadurch verloren. Im Rosenkrieg saß ich zwischen ihr und meinem Schwager zwischen den Stühlen. Ich wusste Dinge von ihr, die durfte ich ihm nicht sagen. Er saß vor mir, seine Welt in Schutt und Asche und ich wusste Antworten auf seine Fragen, die ich aber meiner Schwester zu liebe nicht gegeben hab.

Auch wenn die Trennung zwischen ihnen nun vollzogen und die Scheidung fast durch ist, hat dass noch nichts am Zustand geändert. Meine Schwester interessiert sich nicht für uns oder um beim Thema zu bleiben für mich. Keine Frage wie es mir geht, kein Interesse an meinem Leben. Bevor dass alles passiert ist, standen wir täglich im Kontakt. Sie fehlt mir so sehr. Ich habe das Kämpfen aufgegeben, da ich merke dass mich jeder gescheiterte Versuch nur noch mehr runter zieht. 

Jetzt geht es unserem leiblichen Vater nicht gut. Es ist viel passiet zwischen ihm und uns. Er hat unser Leben ein Stück weiter kaputt gemacht. Wir mussten viel durchmachen und haben am Ende alles verloren was wir uns aufgebaut haben. Ich alleine habe 7 Jahre meines Lebens damit verbracht, Schulden zu bezahlen die durch ihn entstanden sind. Ich war durch mit dem Menschen doch die Tatsache dass es ihm jetzt nicht gut geht und wir nicht wissen wie viel Zeit ihm noch bleibt, nagt an meinem Gewissen. Ich konnte mich vorhin durchringen ihm eine SMS zu schreiben. Anrufen? - traue ich mich nicht. Was soll ich mit ihm sprechen? Geht es mir nach dem Gespräch schlechter als jetzt schon?

Für eine kurze Zeit stand in auf der Welle meines Lebens. Ein neuer Job der mich für den Rest meiner Jahre in Sicherheit wiegt, keine Sorge dass man bei der nächsten Kündigungswelle mit dabei sein könnte, weil die Sozialpunkte fehlen...dann treffe ich noch die Liebe meines Lebens. Es schien für diesen einen Moment mehr als perfekt. Ein Dank für die letzten Jahre, eine Belohnung für das Durchhalten?

Und jetzt sitz ich hier und habe mein Gleichgewicht verloren.  Ich weiß gerade nicht mehr was richtig oder falsch ist. Aber gibt es überhaupt ein richtig oder falsch?

Ich habe Angst. Höllische Angst dass er stirbt, habe Angst um meine Schwester dass sie irgendwann sieht in welche Lage sie sich gebracht hat und keinen Ausweg mehr findet. Angst dass der Ritt auf der Welle jetzt vorbei ist. Wenn ich an die Worte meiner besten Freundin glaube - und sie kennt mich jetzt fast 20 Jahre - weiß ich dass ich alles immer geschafft habe. Der Erfolg wurde mir nicht in die Wiege gelegt, aber ich habe es immer geschafft dass zu erreichen was ich wollte. Nur bei meiner Familie, da bin ich ein unfähiges, kleines Kind dass nicht weiter weiß.

Ich selber habe im Moment mehr denn je den Wunsch eine Familie zu gründen. Ich fühle dass ich angekommen bin. Doch er möchte noch warten, dass muss und werde ich akzeptieren. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Uhr bei mir dass ticken angefangen hat. Ich schiebe Panik... oder will ich einfach jetzt das besser machen, was mir selber in meiner Kindheit gefehlt hat? Ich finde keine Antwort auf diese Fragen.

Glück gibt es wohl doch nur für den Moment. 

stan1987 am 30.10.15 18:58, kommentieren

Und dann ist plötzlich alles anders...

Ich blicke zurück auf Anfang des Jahres. Wir hatten fast täglich Kontakt, haben uns mindestens einmal in der Woche gesehen. Ja so hat es mir in den Kram gepasst. Zum Geburtstag bekam ich eine konservierte Rose. "Ich habe extra keine rote genommen, nicht dass du dich eingeengt fühlst"...das waren seine Worte. Aber Orange stehe ja für Leidenschaft... Am 07.01. haben wir uns das letzte Mal gesehen, dann kam wieder die Zeit "er hätte sooo viel zu tun"...ja da passe ich eben nicht dazwischen. Dieses Thema hatten wir bereits öfters in der Vergangenheit und bisher schafft er es mich immer wieder zu besänftigen. Doch diesem spürte ich von Anfang an, dass es anders ist...

 

Die Wochen vergehen, ab und an eine kurze Message...kein Hinweis auf ein Treffen oder des Gleichen. Zu dieser Zeit bin ich schon längst im Modus des Abschließens angekommen. Zeit ist es geworden. Heute habe ich alles weggeschmissen was von ihm kam oder was mit ihm im Zusammenhang steht. Und erschreckenderweise tat es kein bisschen weh! Mit dem heutigen Tag beende ich unser Kapitel, 4 Jahre "Hulk" sind endgültig Vergangenheit.

 

Ich bin gespannt wann er sich meldet und wie er reagiert wenn ich ihm das offenbare. Ich wüsste nicht warum ich ihn nicht darüber in Kenntniss setzen sollte. Vermutlich wird der mich dafür hassen, aber er muss verstehen, dass ich so nicht mehr möchte und mir mein Leben zu schade ist um es mit ihm zu verschwenden. Ob wir dennoch Freunde bleiben können, wird sich zeigen. Aber aus Erfahrung weiß man, dass die Gefahr dass es einschläft sehr hoch ist...

 

Ich bin bereit für ein neues Leben und wenn ich zurück blicke, war ich zu lange, zu naiv...er war es nicht wert! 

 

Stan 

stan1987 am 26.4.15 17:34, kommentieren

...

Und dann tut es weh, nicht weil du ihn liebst, sondern weil du ihn magst. Trennungen sind schmerzhaft!

stan1987 am 1.4.15 20:24, kommentieren

Neuanfang im November

Nun ist es soweit...der neue Job steht vor der Türe. Der Abschied von den lieben Kolleginnen und Kollegen am Freitag war herzlich, hat etwas geschmerzt und ich lasse viele zurück die mir ans Herz gewachsen sind.

 

Aber ich muss meinen Weg alleine gehen und kann hier keine Rücksicht nehmen. Es wäre in der alten Firma nicht mehr lange gut gegangen....

 

Und da ich im Moment in der Veränderung stehe, werde ich auch endgültig (ich weiss habe ich schon oft geschrieben, doch diesmal fühle ich es auch!) die Sache mit Mr. P beenden. Es waren wunderschöne neu erlebte Momente, aber das was sich da anbahnt und wie es wohl zukünftig ablaufen würden, das wäre nicht ich. 

 

Mir ist die Freundschaft zu ihm viel zu wichtig und besonders, als sie durch solche Aktionen zu gefährden. Die Idee ist reizvoll und hat etwas, aber es würde auch bedeuten die Freiheit ein Stück weit aufzugeben. Und das ist ein Prinzip von mir, für kein Reichtum, kein Geld und keinen anderen Menschen gebe ich mich auf. 

 

Ich fande die Situation wie es bis jetzt war echt angemessen, jeder hat sein Leben gelebt - ohne Stress - ohne Eifersucht - ohne Vermissen. Und wenn wir zusammen waren, war es gefühlsvoll und leidenschaftlich. 

 

Ich habe lange gebraucht um an diesem Punkt zu kommen, ich hatte zu sehr gelitten. Jetzt habe ich diese Reife erlangt, aber weiter geht es nicht mehr. Sollte er sich darauf einlassen, könnte ich mir vorstellen dass das mit uns zu Bruch geht. Es wäre schade aber würde mich nicht mehr treffen. Ich würde mich sehr für ihn freuen wenn er es ausleben und genießen kann...

 

wie es tatsächlich weiter geht...wer weiß? Die Zeit wird es zeigen.  

stan1987 am 16.11.14 16:59, kommentieren

Jeder muss sein Leben leben

Das Ende einer Beziehung verändert dich. So auch die Trennung von Tom.

Bei unserem letzten Treffen waren Beleidigungen der Hauptgrund, es hätte alles werden können, doch wenn ein Mensch nichts mehr zu verlieren hat, erkennt meine seine wahre Art und Weise. Ich habe sie erkannt und bin froh dass es jetzt passiert ist und nicht erst wenn man sich eine Familie aufgebaut hat.

 

Ich habe keinen Respekt vor ihm...ein Satz den ich oft hören musste. Er hat es bis zum Schluss nicht verstanden dass ich einfach nur ehrlich war, auch wenn es nicht die Wörter waren die er hören wollte. Anstatt die Kritik anzunehmen, war ich die Böse.

 

Noch dazu hat sich herausgestellt, dass wir wohl von unserem Leben beide völlig andere Vorstellungen haben. Er systemtreu - ich völlig abseits davon. Das ist nur ein Grund warum es nicht weiter gehen kann. Ich brauche meine Freiheit und möchte tun und lassen auf was ich Lust habe. Möchte mich nicht noch einmal wie in den letzten Beziehungen verbiegen um es jedem Recht zu machen. Hat er leider nicht verstanden.

 

Ich mag ihn immer noch, aber eine Beziehung auf Dauer wäre nicht möglich. Dafür gehen unsere naturellen Ansicht viel zu weit auseinander. Geld, Vorgehensweisen aber auch Einstellungen und Bedürfnisse.

 

Es war eine kurze aber schöne Zeit und hat mich etwas verändert. 

 

 

 

1 Kommentar stan1987 am 16.11.14 16:52, kommentieren

1 Tag der dein Leben verändert

Gestern noch glücklich und zufrieden, heute im Scherbenhaufen. So schnell kann es gehen!

1 Kommentar stan1987 am 10.11.14 20:50, kommentieren

Ein Unfall und seine Folgen

Jetzt ist es etwas über ein Monat her, ein Tag der unser Leben aus der Bahn geworfen hat.

 

Alles schien ein kleiner Auffahrunfall zu sein - ihr ging es den Umständen entsprechend gut, sie stand unter Schock. Die Diagnose vom Arzt - Schleudertrauma. Es wird ein paar Wochen dauern, doch vorsorglich wird ein CT gemacht um innere Verletzungen auszuschließen. Ergebnis, keine Schäden durch den Aufprall aber - ein Schatten am Kopf.  Sie solle sich keinen Kopf machen, ein neues CT wird angeordnet. Ein Monat Wartezeit.

 

Die Tage nach dem Unfall bekam sie Schmerzen, war sehr Bewegungseingeschränkt. Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen. Mir schnürrt es die Kehle zu, ich weiß mir nicht zu helfen. Mama ist ernsthaft krank. Ich versuche Worte zu finden, Antworten auf das ungerechte Leben. Fühle mich von Menschen die jetzt für mich da sein sollten, missverstanden. Nur Ralf, er versteht mich, macht mir Mut und drückt uns die Daumen. Das gibt Kraft und hilft durch die schwere Zeit.

Ich stelle den Sinn des Lebens in Frage. Haben wir nicht schon genug Scheiße durchleben müssen? Dürfen wir nicht einfach mal leben? Ich habe endlose Diskussionen mit Menschen die mich nicht verstehen. Soll ich so tun als wäre nichts? Soll ich zusehen wie meine Mam Stück für Stück unselbständiger wird?

Durch die lange Ausfallzeit ist ihr Job in Gefahr. Selbsttändigkeit bedeutet hier Verdienstausfall. Die Agentur macht Druck, entweder oder. Ich finde das ungerecht obwohl es wohl sinnvoll ist. Sie sollte schon vor langer Zeit etwas zurück treten. 

Jetzt müssen wir erst mal das Ergebnis abwarten. Ich mache mich auf das Schlimmste gefasst. Ich werde ohne Zweifel immer für sie da sein und bin froh dass wir ein sehr gutes und enges Verhältnis haben. Sie ist nicht nur Mama, Nein sie ist auch die Beste Freundin. Wir wissen dass wir uns lieben und den anderen respektieren, der Zusammenhalt unserer Familie hilft uns und wird egal was da herauskommt, immer bestehen bleiben. 

 

Mama ich liebe Dich. 

Stan

3 Kommentare stan1987 am 18.4.14 20:29, kommentieren

2013

Rückblickend betrachtet habe ich 2013 meinen persönlichen Grundstein für etwas Neues gelegt.

Wer mich kennt, der weiß dass ich mal die Ein oder Andere verrückte Aktion bringe - dieses Jahr ganz klar der Motorradführerschein. Ich denke mit einem Lachen an den Tag zurück als ich mich angemeldet habe und an diesen Abend ein Ü-Ei öffnete - als Inhalt ein Moped. Habe es Mama rübergeschoben und vor mich hingemurmelt: das darf ich auch bald fahren :-) Oh dieser Blick, göttlich! Mittlerweile hat sie sich damit abgefunden. :-)

Speziell in den letzten Monaten habe ich mich oft verloren um mich selbst zu finden. Ich sag´s euch, kein Mensch muss sich betäuben, findet zu euch selber, was ihr da erlebt nennt sich Leben! Ich bin kein Produkt dieser Umwelt mehr und ja ich mache mir nichts mehr aus diesem System. Jeder der sich dazu verleiten lässt und denkt es sei richtig - sorry Nein! Kein Mensch muss ein Leben führen, was er nicht möchte und jeder Einzelne hat die Möglichkeit aus diesem System auszubrechen!

 

Ihr müsst lernen euch selbst zu vergeben und vor allem euch selbst treu zu bleiben! Stetig müsst ihr euer Leben hinterfragen und den Mut haben Veränderungen vorzunehmen. Und zwar nicht erst wenn der Schmerz zu groß wird. Beachtet immer dass der Schmerz nur eine Projektion von anderen ist. Glückliche Menschen machen so etwas nicht und ich könnte jetzt keinen von euch nennen, der in meinen Augen nicht glücklich ist.

 

Seid keine Sklaven der Feigheit, ihr habt nur diesen Leben und das müsst ihr (!) alleine Leben. Ich musste auf meinem Weg des Öfteren aufpassen mich nicht zwischen Körper und Geist zu verlieren. Und ich habe es geschafft! Und genau das ist der Grund warum ich speziell einen Menschen gehen lasse. Es schmerzt immer und immer wieder doch ich habe akzeptiert, dass es besser ist. Ich bin nicht gut genug für ihn. Ich danke ihm für die Zeit, auch er hat mir so einiges beigebracht. Man kann einen anderen Menschen nur lieben wenn man ihn akzeptiert und keine Erwartungen an ihn stellt. Ich habe das geschafft - er leider nicht.

 

Ich denke dass was ich für mich gefunden habe, werde die Wenigsten verstehen. Aber vielleicht nimmt sich der Ein oder Andere einen Teil dieses Textes zu Herzen und beginnt das Umdenken. Ich wünsche euch Zeit für euch selber und für eure Liebsten - sie sind einfach das Wichtigste auf dieser Welt!

stan1987 am 21.12.13 23:13, kommentieren